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„Es ist das Schicksal jeder Wahrheit, vor ihrer
Albert Schweitzer
„Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao,
durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken“
Erich Kästner
(Volksverdummung dd Medien)
„Würden die Menschen in unserem Staate verstehen,
wie unser Geldsystem funktioniert, wäre das Ende des
Staates gekommen, noch vor morgen früh.“
HENRY FORD
„Diese BRD ist ein Hort der Restauration. Sie treibt wie die Weimarer Republik über die Parteienoligarchie und den autoritären Staat zur Diktatur. Den autoritären Staat haben wir bereits, nur die Bürger merken dies noch nicht.“
„Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.“ Angela Merkel, Quelle dpa Meldung 18.06.2005
„Unser Rechtsstaat mag von Kriminellen bedroht und von Terroristen angegriffen werden,
wirklich bedroht werden kann er nur von jenen, denen er anvertraut ist.“
Burkhard Hirsch, Bundesverfassungsrichter 1979
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999 )
„Welche Regierung die beste sei? Nun, diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.“
Goethe...
Bertold Brecht war auch ein weiser Ökonom!
„Sie sägten die Äste ab, auf denen sie
saßen und schriien sich ihre Erfahrungen
zu wie man noch schneller sägen könnte –
und fuhren mit einem Krachen in die Tiefe
und die, die ihnen zusahen schüttelten die
Köpfe beim sägen und sägten weiter...“
Berthold Brecht
„Wir sollten uns nicht so gebärden, als ob das Erkennen volkswirtschaftlicher
Zusammenhänge nur den „Gralshütern“ vorbehalten bliebe, die auf der einen
Seite wissenschaftlich, auf der anderen Seite demagogisch ihre verhärteten
Standpunkte vortragen. Nein, jeder Bürger* unseres Staates muß um die
Wissenschaftlichen Zusammenhänge wissen und zu einem Urteil fähig sein,
denn des handelt sich um Fragen unserer politischen Ordnung, deren Stabilität
uns aufgegeben ist.“ Prof. Ludwig Erhard, 1962
„Warum müssen wir die Nationalökonomie als besondere Wissenschaft stu-
dieren? Solange sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Menschen
ohne Schwierigkeiten regelten, bedurften diese Beziehungen keines wissen-
schaftlichen Studiums.
Mit dem Beginn der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist das anders geworden.
Als Begleiterscheinung dieser Wirtschaftsform treten Krisen auf. Auch die Arbeits-
losigkeit ist eine ständige Erscheinung der heutigen Gesellschaft, ebenso die Preis-
Erhöhungen, durch die der eine ohne ein Finger zu rühren zum Millionär wird und
der andere zum Bettler wird*. Diese Erscheinungen sind nicht von der Natur vorgegeben, sie sind Menschenwerk. Und doch steht ihnen die bürgerliche Gesellschaft völlig ratlos gegenüber.“
Rosa Luxemburg, 1907
„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht erkennen will, dass auf dieser Erde zur
Zeit ein großer Plan abläuft. Und wir alle, ob wir dies wissen oder nicht, ob wir dies wollen
oder nicht, wirken daran mit.“ Winston Churchill
„Ich befürchte, der gewöhnliche Bürger lässt es sich nicht gerne sagen, dass die Banken Geld erzeugen und vernichten können und es auch tun. Und sie, die die Kredite einer Nation kontrollieren, bestimmen die Richtlinien der Regierungen und halten in der hohlen Hand das Schicksal der Menschen.“
Reginald Mc. Kenna, ehem- Präsident der Midland Bank London *
„Eine große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Unser
Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum einer Nation und alle unsere Aktivitäten
sind in den Händen von einigen wenigen Männern. Wir sind zu einer der am schlechtesten
regierten, einer der am vollständigsten kontrollierten und beherrschten Regierung der Welt
geworden.; nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung
durch Überzeugung und durch Mehrheitsbeschluss, sondern eine Regierung durch die Meinung
und den Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Männer.“
US – Präsident Woodrow Wilson *
*Die beiden letzten Zitate stammen aus dem Buch
MONEY MAEKR oder die Geschichte vom Gewinn bringenden Schuldenberg,
erschienen in beim Michaels Verlag. ISBN 3-89539-293-6
„Die Weltpolitik wird von einem Hochfinanz-Imperium regiert.“
Oskar Lafontaine
„Seien wir ehrlich, und nicht unehrlich,
sagen wir die Wahrheit, und nicht die Unwahrheit,
sprechen wir es offen aus,
wir brauchen den Glasnost für den Kapitalismus,
auch und gerade für den Kapitalismus.“
Alfred Herrhausen
„Die größte Machtkonzentration gibt es bekanntlich in den gesell-
schaftlichen Systemen, in denen angeblich alle Macht vom Volke
ausgeht.“ Alfred Herrhausen
Peter von Oertzen über Schröder:
„Gerhard Schröder tickt ganz einfach,
er will von den feinen, reichen, den
mächtigen Leuten anerkannt werden.
Es ist ein aufstiegssüchtiger Plebejer (Egomane)“
(Anm. Peter von Oerzten war der politische
Ziehvater von Schröder)
"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn;Verstand ist stets bei Wen'gen nur gewesen. Bekümmert sich um's Ganze, wer nichts hat? Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl? Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt, um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen. Man soll die Stimmen wägen, und nicht zählen; Der Staat muß untergehen, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet." (F. Schiller, Demetrius, SW 3 S. 174)
ZITATE ALBERT SCHWEITZER:
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„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“ |
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
„Humanität besteht darin, daß niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.“
"Wir Deutschen sollten die Wahrheit
auch dann ertragen lernen, wenn sie für
uns günstig ist."
Heinrich von Brentano
„Gegen jeden, der es unternimmt, (die verfassungsmäßige) Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“, so steht es im Art.20 Abs.4 GG.
eingesetzt alles bedeuten kann, was Sie für einen bestimmten Wert an Waren
fordern. In dem das Geld auf dem Markt alles bedeuten kann, erscheint es selber
als das alles Bedeutende, und sehr bald als das einzig Bedeutende. Es ist, als
wenn eine Seele darin läge, alles Unbelebte zu beleben, während die Wirklichkeit
dieses Geld(systems) darin liegt, alles Lebendige zu töten.“
Eugen Drewermann
„Ein Mensch, der sich in den Konsum-
und Besitzstrudel ziehen lässt, ist
nicht mehr berechenbar. Ja man sollte so
leben, dass man bei einem Aufstieg, seine
Lebensverhältnisse nicht ändern muss.“
„Wir müssen das, was wir denken, sagen.
Wir müssen das, was wir sagen, tun.
Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“
Alfred Herrhausen
„Der Zug der deutschen Einheit hat sich in Bewegung gesetzt. Nun kommt es darauf
an, aufzupassen, dass niemand unter die Räder* kommt. Das ist wichtiger als der Komfort
derer, die erster Klasse fahren.“ Willy Brandt 1989
*bezüglich der wirtschaftlichen Einheit Deutschlands bleibt die nüchterne Feststellung, dass kurz darauf
die beiden Lokomotivführer des Zuges der deutschen Einheit, Alfred Herrhausen und Detlev-Carsten
Rohwedder unter die Räder gebracht wurden.
Zum Schmunzeln (Über den Zustand der Medien):
Papst Benedikt besucht eine kleine katholische Provinzstadt in Bayern.
Ein Journalist wendet sich an ihn und fragt. Werden Sie hier auch dem
Puff einen Besuch abstatten? Fragt der Papst erstaunt zurück: Gibt es hier einen
Puff? Am nächsten Tag erscheint die Zeitung mit der Überschrift. Die allererste
Frage, die der Papst stellte war die: Gibt es hier einen Puff?
Weniger zum Schmunzeln:
Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.
Sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen,
und ersetzen diese durch Angst, Schuld und Selbstzweifel...
M.A. Verick..l
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, 1743 – 1826
»Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
darf nicht erwarten, daß die Menschen
ihm
deswegen Steine, aus dem Weg räumen, sondern
er muss auf das Schicksalhafte gefasst sein,
daß sie ihm welche obendrauf rollen.«
A. Schweizer
„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
(Krise = Chance) Hölderlin
„Wenn eine Gesellschaft den vielen,
die arm sind, nicht helfen kann,
kann sie auch die wenigen nicht retten,
die reich sind“.
John F.
Kennedy
WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN,
SO SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL
AUS DER HÖLLE.
Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg
Lippe (1975)
Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
An Deines Volkes Auferstehn.
Lass niemals Dir den Glauben rauben,
Trotz allem, allem, was geschehn.
Und handeln sollst Du so, als hinge
Von Dir und Deinem Tun allein
Das Schicksal ab der deutschen Dinge,
Und die Verantwortung wär’ Dein.
- Gottlieb Fichte
1762-1814
ZITATE HERZ GLÜCK LIEBE
„An der Spitze alle Völker sollten Väter stehen,
die in dem Glück Ihrer Familie der Glück der
Völker sehen.“
Aus dem Lied eine Familie ist wie ein Lied, der
KELLY Familie.
Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das
Herz des Menschen.
Albert Einstein
„Was verbindet das Zeitliche und die Ewigkeit?
Was anderes als die Liebe, die war, bevor alles begann
Und die bleibt, wenn alles vorüber ist.“
Sören Kierkegaard