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Der Mensch wird zu einem wesentlich größeren Teil von seinem Unbewussten gesteuert, als von seinem Bewusstsein. Individuell ist dieses Verhältnis natürlich unterschiedlich, allein schon deshalb, weil unterschiedliche Menschenseelen eine unterschiedliche Anzahl von Inkarnationen hinter sich haben. Der Mensch wird auch nicht zufällig in einer bestimmten Familie geboren, eine jede Geburt erfolgt gemäß dem Gesetz der Anziehung, daraus ergeben sich der soziale Status, die Religion, das Land, in dem man geboren wird – und natürlich die Aufgabe, die Rolle, die für das aktuelle Leben ansteht. Insbesondere im Unterbewusstsein der heutigen Herrscher, aber auch in jenem ihrer maßgeblichen Erfüllungsgehilfen, wie z.B. den Freimaurern, ist die Tatsache angelegt, dass dies die Zeit eines Überganges von einem alten Erdenzyklus in einen Neuen ist. Die Vielzahl der heutigen Kulturen ist ein Indiz für einen ursprünglichen Urkult. Einige der Mächtigen berufen sich auf die Schriften und glauben deren Offenbarungen instrumental erfüllen zu müssen. Mehr zu diesem Thema finden Sie bei einem der mtuigsten Buchautoren, dem Münchner Wolfgang Eggert; siehe: http://chronos-medien.de/ Und dennoch basieren all die Handlungen der (ohn) Mächtigen – mehrheitlich auf Glauben und weniger auf klarem Wissen. Atlantis steht in jedem Fall für eine Hochkultur und kann – so gesehen kaum von einer Gruppe von Menschen hervorgebracht werden, die schon Platon als die Tyrannenherrscher bezeichnet. Wenn also in gewissen Think Tanks über die gewaltsame Reduzierung der Weltbevölkerung – sei es durch Kriege oder durch Seuchen / Pandemien bzw. tatsächlich durch entsprechende Zwangs – Impfungen, die erste angeblich „bekämpfen“, nachgedacht wird, dann zeigt dies auf, dass die heutigen Weltherrscher lediglich dabei sind, ihre eigene Grube auszuheben. Im indischen Mahabharata heißt es dazu; dass aus den Mägen der Endzeitherrscher, im Mahabharata Cauravas und Jadavas genannt, jene Waffen hervorkommen, die ihren eigenen Clan zerstören… Das findet seine Bestätigung in einer Aussage des Atomphysikers Oppenheimers: Die Lebenden werden die Toten beneiden… Dennoch, das Weltenschauspiel ist ewig. Und der große Weltenbaumeister, wie er bei den Freimaurern genannt wird, gibt grundsätzlich jedem eine Chance zur Einkehr und Umkehr. Doch diejenige die diese Chance nicht ergreifen, erfahren beim jüngsten Gericht dennoch ihre Läuterung, die allerdings sehr schmerzhaft sein dürfte. Wer von Ihnen liebe Leserin und lieber Leser, ernsthaft daran interessiert ist, mehr über die Schöpfungsgeschichte zu erfahren – und zwar jenseits der mosaischen Religionen, der ist herzlich eingeladen, sich an der Bildung eines Gesprächskreises Atlantisbrücke zu beteiligen. Atlantis steht allerdings auch für das Silberne Zeitalter, an dessen Ende die Sintflut den Grundstein für die heutige Welt legte. Was war vor Atlantis? Gab es noch eine zweite Hochkultur, was der Lehre von 4 Zeitaltern gemäß, anzunehmen ist. Ja die gab es – und da kommen wir definitiv zum (ur) alten Indien. Indien gilt ja auch als das ewige Land… Doch die ursprünglichen Seelen des Anfangs, sowohl des Goldenen Zeitalters als auch von Atlantis haben sich über die ganze Welt verteilt und haben in der Weltgeschichte z.B. als große Dichter, Denker und Komponisten immer wieder ihre Spuren hinterlassen… In den kommenden zwei Zeitaltern, das ist die gute Botschaft, gibt es keine Kriege, keine Zwietracht, weil die Welt nach dem umgekehrten Herrschaftsprinzip wie heute von Teile und Herrsche regiert wird. Dort heißt es: Herrsche und Teile – herrsche über Dich selbst und Teile mit allen. Daher gibt es dort einen Kampf ums Geld, jeder bekommt dort das, was heute schon als Bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wird. Und jeder Mensch findet dort seinen optimalen Platz in der Gesellschaft, da es keine Machtkämpfe, kein Neid und kein Geldsystem, dass eine Verschuldung erzwingt, gibt. Die kommende Welt, die schon einmal existierte, wird auch als das Land des Lächelns erinnert. „Was verbindet das Zeitliche und die Ewigkeit, was anderes, als die Liebe, die war, bevor alles begann, und die bleibt, wenn alles vorüber ist.“ Sören Kierkegaard
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