Warum Zeitenrad?
"Unternehmensphilosophie“
Der Name Zeitenrad bezieht sich auf die Weltsicht zahlloser großer Dichter und Denker und Kulturen, nachdem die Weltgeschichte eben nicht mit einem Urknall begann und über eine Entwicklung vom Einzeller über den Affen schließlich bis hin zur „Krone der Schöpfung“, dem Menschen führte...
Ein zeitlich näher liegendes Sprichwort sagt: Das Rad muss nicht neu erfunden werden, die alten Griechen sprachen von „nichts neues unter der Sonne.“
Uhr der Welt
1. Oh Seele, wie gleichst Du den Wassern
„Dass Du nicht enden kannst, das macht dich groß,
dass Du nie beginnst, dies ist dein Los
Dein Lied ist drehend wie das Sternengewölbe,
Anfang, Mitte, Ende, immerfort dasselbe.
Doch wenn Du dies nicht kennst, dieses stirb
und werde, bist Du nur ein trüber Gast auf dieser
dunklen Erde.“
J.W. von Goethe
Zu dieser Weltsicht bekennt sich auch der Initiator von Zeitenrad. Statt über eine Legende von Eis – und Steinzeit zu sprechen, aus der die Krone der Schöpfung, der Mensch, die heutige Technologie hervorbrachte, ist doch der Gedanke interessant, ob es nicht auch schon zu früheren Zeiten Hochkulturen gab, die der heutigen Zivilisation nicht nur technisch weit voraus waren, sondern vor allem auch in Bezug auf das soziale Miteinander. Der griechische Philosoph Platon spricht davon, dass am Ende eines Weltzyklus Tyrannen die Welt regieren und dass schließlich eine Herrschaft der Weisen dieses dunkle Zeitalter beenden. Im Übrigen ist dies sogar die grobe Vorlage zum Hollywood Mythos von KÖNIG der LÖWEN.
In Anbetracht von zahllosen Kriegen, einer atomaren Hochrüstung und Großverbrechen wie das vom 11. September 2001, das wiederum nur als Legitimation der Herrschenden diente, mit dem Irak und Afghanistankrieg die Welt „neu zu ordnen“, ist doch die Frage berechtigt, ob die heutigen Weltherrscher nicht tatsächlich als Tyrannen bezeichnet werden können. Dieser Eindruck verstärkt sich um so mehr, desto mehr wir uns mit dem Fragenkomplex beschäftigen, „wie Geld die Welt regiert“, nämlich dadurch, dass die gesamte Welt mittels der Fessel der - überhaupt nicht notwendigen – Staatsverschuldung, versklavt wird.
Der Wechsel von eben dieser Versklavung oder Tyrannenherrschaft zu einer Herrschaft der Weisen bedeutet auch das Ende der von den Tyrannen lancierten Ideologien und der Wiederbelebung des gesunden Menschenverstandes. Somit muss nicht das Rad neu erfunden werden, dafür aber das kleine Einmaleins der Ökonomie. Ein klarer und gesunder Menschenverstand bejaht selbstverständlich auch eine Technologie, die in Einklang mit der Natur und der Umwelt steht und auf profitorientierte Interessen solcher Zeitgenossen keine Rücksicht mehr nehmen muss, die keinerlei Gespür für Begriffe wie Allgemeinwohl oder Gerechtigkeit kennen.
„Wer den Armen nicht mehr helfen kann, wird
auch bald den Reichen nicht mehr helfen können.“
John F. Kennedy


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PHILOSOPHIE



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